My Promise for the Oceans

Transparenz: Diese Seite enthält werbende Inhalte zu meinen Produkten und/oder Werbe-Links zu Produkten, die ich euch empfehle. Letzteres erkennt ihr am * nach dem Link. Ich wurde in keinem Fall von Unternehmen oder Produkt-Anbietern dafür bezahlt, sie einzubinden!
© Pixabay

 Ein Versprechen…

Mein Versprechen.

Mein Versprechen zum Erhalt unseres Lebensraums, der Erde.

Mein Versprechen an meine Tochter, dass sie auch noch in 90 Jahren leben darf.

Ich möchte gerne meinen Beitrag zum Erhalt dieses wunderschönen Planeten leisten. Ich will andere zum Nachdenken bewegen. Ich will meinem Kind und ihrer Generation nicht die zukünftige Lebensgrundlage zerstören. Mein Ziel ist es, dass andere Menschen verstehen, dass JEDER EINZELNE etwas dazu beiträgt. Bewusst, aber auch unbewusst. Positiv, aber leider auch im negativen Sinne.

Wann habt ihr das letzte Mal etwas versprochen? Ist es euch wichtig ein Versprechen ernst zu nehmen und es zu halten?

Seit ich ein Kind war, gilt für mich der Grundsatz: “Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen.”

Daran halte ich heute noch fest. Und ich glaube, dass dieser Grundsatz auch noch in sehr vielen Menschen verankert ist. Es kratzt an der eigenen Ehre und am Selbstwertgefühl, wenn ein Versprechen offensichtlich nicht gehalten wird.

Mit My Promise for the Oceans will ich die Öffentlichkeit auf ein großes Umweltproblem aufmerksam machen: PLASTIKMÜLL.

Inspiriert durch I care möchte ich andere Menschen dazu bewegen ein Versprechen abzugeben. Ein Versprechen an sich selbst zum Erhalt der Ozeane.

Warum der Ozeane? Weil wir Sauerstoff zum Atmen brauchen. 80% des weltweiten Sauerstoffs werden von den Meeren bevorratet. Deren Ökosysteme sind wegen der Überfischung und der Verschmutzung durch Plastik kurz vor dem Kollabieren. Wenn wir bedenken, dass täglich mehrere Fußballfelder große Flächen von Wäldern weltweit gerodet werden, steigert das nicht wirklich unsere Überlebenschance auf diesem Planeten.

Die Prognosen sind, dass sich 2050, also in 32 Jahren, mehr Mikroplastik als Fische in den Ozeanen befinden werden. Die Meeresschutz Organisation Sea Sheperd geht sogar davon aus, dass 2048, also in 30 Jahren, kein einziger Fisch mehr in den Meeren leben wird.

Ohne Fische funktionieren die ozeanischen Ökosysteme nicht mehr. Die Sauerstoffversorgung dieses Planeten wird zusammen brechen und damit auch unsere Erdatmosphäre. Als Folge davon werden wir Menschen und alles andere Leben auf diesem Planeten sterben…

Meine Tochter ist jetzt 2,5 Jahre alt. In rund 30 Jahren steht uns das Katastrophenszenario bevor, wenn wir einfach so weitermachen wie bisher. Die Meere überfischen und sie mit Plastikmüll verschmutzen.

Sie darf also nur 32 Jahre alt werden? Dieser Gedanke macht mich unsagbar traurig. Ich selbst werde nach dieser Prognose nicht mal 60 Jahre alt. Also nichts mit Rente und so.

Ich will mit der Kampagne My Promise for the Oceans auf diese Problematik aufmerksam machen.

Wir können das Untergangsszenario noch abwenden. Aber dafür müssen wir HEUTE etwas an unserem Verhalten ändern. Dauerhaft. Ein Versprechen ist ein guter Anfang.

Ich stehe auch in der Öffentlichkeit zu diesem Versprechen. Das übt gefühlt moralischen Druck auf mich aus. Doch gleichzeitig gibt mir das auch die Motivation dieses Versprechen zu halten. Vor allem für die Zukunft meiner Tochter.

Veränderungen gehen von einzelnen Menschen aus. Regierungen ziehen nur nach und beugen sich irgendwann den lauten Stimmen der Menschen. Darum plädiere ich auf diesem Weg auch für eine friedliche Revolution gegen die Plastikindustrie und sämtliche Konzerne, die nur den jetzigen Profit sehen, aber den Blick von der Zukunft abwenden.

“It’s not about if you gonna be a doctor or a lawyer, a secretary. It’s about how we gonna change the world. That’s the task of our generation and that’s whatever a young person should asking. How can they best use their talents and save the things they love”
– Rob Stewart in Sea of Life –

 

Gerne lege ich hier mein Versprechen öffentlich ab:

“Ich verspreche meinen Plastikmüll in allen Formen auf ein Minimum zu reduzieren. Ich werde weiterhin die Menschen im echten Leben wie im Worldwideweb über die Problematik aufklären, Lösungen aufzeigen und vorleben und ich werde aktiv damit beginnen herumliegenden Müll einzusammeln, damit dieser nicht den Weg in die Meere findet.”

Greenful Spirit Anti-Plastikkampagne
© My Promise for the Oceans 2018

Wenn ihr bereit seid euch mir anzuschließen, lasst mir doch gerne euer Versprechen an farah@greenfulspirit.com.
Ich speichere euren Namen und eure Mailadresse nur, um euch über die Anti-Plastikkampagne My Promise for the Oceans auf dem Laufenden zu halten. Eure Daten werden an keine dritten Personen weitergegeben und sind bei mir sicher, das verspreche ich. Weitere Infos findet ihr in der Datenschutzerklärung.

Ich bin dabei noch weitere Materialien für die Kampagne zu erstellen. Plakate zum Ausdrucken machen den Anfang. Diese könnt ihr hier als freie Printables herunterladen, ausdrucken und verteilen. Ein Klick auf das Bild reicht.

My Promise for the Oceans Antiplastik-Kampagne

Gerne will ich auch T-Shirts und Stofftaschen mit verschiedenen Versprechen und dem Logo bedrucken und damit die Botschaft noch weiter streuen. Allerdings ist das noch Zukunftsmusik, da ich derzeit keinerlei finanzielle Mittel dafür habe.

Da wir keinen eigenen Online-Shop für Plastikfreie Produkte betreiben, möchte ich euch an dieser Stelle gerne Alternativen auf Amazon vorstellen. Wenn ihr dort Produkte erwerbt, ändert sich für euch nichts am Preis. Wir erhalten lediglich eine Provision und können so den Blog crowdfounden.

Gehabt euch wohl und wir hören wieder voneinander.

💚 Farah 💚